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Meine Gedanken zur Deutschen Mitte und dem Bundesparteitag in Saarbrücken im Juni

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Michael Longerich
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Meine Gedanken zur Deutschen Mitte und dem Bundesparteitag in Saarbrücken im Juni

Beitrag von Michael Longerich » Fr, 03.05.2019 15:25

Einen guten Tag an alle Freunde und Mitglieder der Deutschen Mitte.

Am Wochenende vom 28-29 Juni 2019 findet ein ordentlicher Parteitag der Deutschen Mitte in Saarbrücken statt.
Es werden alle Positionen / Funktionen der Partei neu- bzw. wiedergewählt.
Wir haben seit dem letzten Parteitag im November 2019 einen vollständigen Bundesvorstand.
Der Weg ist und bleibt holprig.
Ich möchte hier einmal kurz anmerken was wir bis dato alles positives gemacht haben und noch werden.
Zunächst einmal sei gesagt, dass wir in vielen öffentlichen Medien / Netzwerken vertreten sind.
Zum Beispiel bei Facebook, Human Connection, unserer Website, Twitter......, und nicht zuletzt unserem YouTube Kanal, wo seit einiger Zeit Videos/Interviews zu vielen Themen zu sehen sind.
Newsletter, die regelmäßig erscheinen sollen, sind in Planung.
Das Video-Team arbeitet regelmäßig zusammen und die PR-Abteilung tut ihr Bestes um zu informieren.
Wir werden immer besser was die Professionalität angeht.
Ja, die Kritik ist sicher berechtigt, wenn gesagt wird, wir können besser und produktiver werden.
Wir freuens uns natürlich immer über Menschen die uns unterstützen, da wir alle die Deutsche Mitte sind.
Jedoch sei gesagt, dass es oft an Man-Power scheitert, die Dinge schneller umzusetzen, und das meine ich nicht abwertend.
Dem ein oder anderen mag es so scheinen, dass es nichts bringt, was wir tun, weil wir unter anderen keine Chance hätten, in ein Parlament hineingewählt zu werden.
Doch geht es wirklich darum "nur" in ein Parlament gewählt zu werden, oder nicht doch auch die Werte und Inhalte zu vermitteln, die wir vertreten und leben wollen, mit allen Medien, die wir als Organisation zu Verfügung haben?
Oft denke ich bei einigen Dingen, die ich bei uns mitbekomme, es geht einigen Menschen bei uns darum, recht zu behalten.
Wir lassen uns all zu oft darauf ein, uns spalten zu lassen.
Ich denke, jeder von uns, auch ich, muss lernen, sachlich zu diskutieren, die Emotionen rauszunehmen und nach Fakten zu argumentieren.
Denn wenn wir in die Diskussion zu viele Emotionen reinlegen, verlieren wir das Wesentliche aus den Augen und können dem anderem oft nicht mehr wirklich zuhören.
Es gibt oft zu viele Spekulationen, auch bei uns, ohne dass Fakten geprüft werden, was im Grunde schnell zu machen ist.
Lasst uns unsere Medien und Möglichkeiten nutzen und unsere Botschaft hinaus in die Welt bringen, denn wir sind auch ein Teil dieser Welt, ob wir das nun wahrhaben wollen oder nicht.
Jeden Tag tragen wir durch unsere innere Haltung und unser Verhalten im Außen dazu bei, wie unsere Welt ist.
Deswegen bringt es meiner Ansicht nach nichts, nur mit dem Finger auf andere zu zeigen - man sollte auch Lösungen anbieten.
Mehr noch: Wir müssen mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass wir nicht nur reden.
Mein Aufruf dahingehend ist, lasst uns heute damit anfangen, bringt euch ein, und helft mit, ohne Ausreden.
Kommt auf den Bundesparteitag in Saarbrücken, auch wenn es für mache Menschen bei uns zu weit sein mag.
Wir können "nur" bei uns selbst anfangen.


Herzliche Grüße,

Michael Longerich

1.Bundesvorsitzender
Deutsche Mitte
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
Info@deutsche-mitte.de

Links zu Medien der Deutschen Mitte:

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Klaus Wiedmann
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Re: Meine Gedanken zur Deutschen Mitte und dem Bundesparteitag in Saarbrücken im Juni

Beitrag von Klaus Wiedmann » Fr, 10.05.2019 14:09

Ja, ich denke, wir sollten nicht an irgendwelche Wahlen oder gar Sitze in irgendeinem Parlament denken, sondern versuchen unsere Ideen von einer funktionierenden Gesellschaft zu einem logischen, in sich geschlossenen Gedankengebäude zusammenfügen, es so gut es geht zu propagieren und so erst einmal Gleichgesinnte zu gewinnen.

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Reiner Weber
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Re: Meine Gedanken zur Deutschen Mitte und dem Bundesparteitag in Saarbrücken im Juni

Beitrag von Reiner Weber » Fr, 10.05.2019 14:59

@Michael,
Dem ein oder anderen mag es so scheinen, dass es nichts bringt, was wir tun, weil wir unter anderen keine Chance hätten, in ein Parlament hineingewählt zu werden.
Doch geht es wirklich darum "nur" in ein Parlament gewählt zu werden, oder nicht doch auch die Werte und Inhalte zu vermitteln, die wir vertreten und leben wollen, mit allen Medien, die wir als Organisation zu Verfügung haben?
Oft denke ich bei einigen Dingen, die ich bei uns mitbekomme, es geht einigen Menschen bei uns darum, recht zu behalten.
In den letzten Tagen habe ich an einigen Seminaren teilgenommen und dort eine ganz einfache Wahrheit vermittelt bekommen. Sinngemäß etwa: "Wenn ich etwas erreichen möchte, muss ich zwingend erst mal einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangen!".

Damit ist das Wichtigste ausgesagt, was wir zu tun haben. Wir sind gerade dabei uns mit den Werkzeugen dafür auszurüsten.
An alle, bitte nicht zu sehr auseinander bringen lassen und immer an das Ziel denken (1. bekannt werden, 2. Expertenmeinugen verbreiten, 3. Anhänger/Follower sammeln. 4. die Öffentlichkeit überzeugen). In dieser Reihenfolge sollte es funktionieren, der Zeitrahmen ist dabei nebensächlich. Auf jeden Fall nach einem Stolperer immer wieder #aufstehen!

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Fabian Valentan
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Re: Meine Gedanken zur Deutschen Mitte und dem Bundesparteitag in Saarbrücken im Juni

Beitrag von Fabian Valentan » Di, 21.05.2019 23:34

Ich hab heute ein tolles Interview bei KenFM über den Tiefen Staat gesehen:
https://kenfm.de/kenfm-im-gespraech-mit-ullrich-mies/
Ullrich Mies sagt es klipp und klar:
- Wir müssen aufklären
- Alle kritischen Geister müssen sich vernetzen
- Wir brauchen eine friedliche Gelbwestenbewegung in der BRD
- Die Eliten müssen friedlich, durch zivilen Ungehorsam, beseitigt werden
- Wir dürfen uns nicht spalten lassen

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